Hausarbeitmeister.de

 Hausarbeitmeister.de  setzt sich mit der Hausarbeit auseinander und bietet professionelle Hilfe bei Formatierung und Korrektorat.

Hausarbeiten spielen eine wichtige Rolle beim Studium, weil sie zur Endnote auch beitragen. Wenn wir wissenschaftliche Arbeiten nach ihren Merkmalen vergleichen, sehen wir, dass eine Hausarbeit einer Bachelorarbeit sehr nah liegt. Der Umfang ist zwar nicht so groß, der Aufbau aber sehr ähnlich.

Eine Hausarbeit besteht aus folgenden Hauptteilen:

  • Deckblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss
  • Literaturverzeichnis

Das Deckblatt bietet den ersten Eindruck deiner Hausarbeit. Es soll vollständig und ordentlich sein. Manchmal gibt die Uni sogar die Vorlagen, wie man ein Deckblatt richtig gestalten kann. Der Inhalt eines Deckblattes enthält üblicherweise  Informationen zu deiner Universität, Titel der Arbeit und persönliche Daten zu deinem Lehrgang.

Informationen zu deiner Universität bzw. Hochschule bestehen aus: Namen der Fakultät, Namen des Instituts, Namen der Veranstaltung, Namen des Dozenten, Semesterbezeichnung sowie Abgabedatum.

Titel der Arbeit. Wenn du keinen Titel vorgegeben bekommen hast, denke dir zunächst einen aus. Es kann auch keine endgültige Variante sein, sondern eine Variante, die du später änderst.

Persönliche Daten sind von einem Prüfungsamt erforderlich. Im Idealfall gehören dazu: Name mit Vornamen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Studiengang und Fachsemester.

Für ein Deckblatt ist auch Formatierung sehr wichtig. Die oben genannten Daten haben gar keine Bedeutung, wenn sie unordentlich und falsch formatiert sind. Falls du dich damit nicht auskennst, kannst du Formatierung deiner Hausarbeit bei einem Schreibdienst, wie z.B.  hausarbeitmeister.de bestellen. Unsere Experten überprüfen Schriftart, Schriftgröße, Textfarbe (die nicht gestattet ist!) und Seitenränder.

Weiter gehen wir zum Inhaltsverzeichnis. Das Inhaltsverzeichnis ist die Visitenkarte einer akademischen Arbeit. Es steht nach dem Deckblatt und vor der Einleitung. Die sämtliche aufgelisteten Überschriften und Seitenzahlen müssen mit dem Text übereinstimmen. Das Inhaltsverzeichnis kann man in Word automatisch erstellen. Die formalen Vorgaben, wie z.B. Formatierung und Nummerierung, müssen eingehalten werden. Das Ding zeigt die Struktur deiner Arbeit und darf nicht vernachlässigt sein.

Einleitung. Sie ermöglicht einen leichten Einstieg zum Thema. Es wäre schön, ein passendes Zitat am Anfang zu stellen oder gleich an die Forschungsfrage zu kommen. In diesem Teil begründet man seine Wahl des Themas. Es ist empfehlenswert, die Einleitung in der Endphase zu schreiben, wenn man weiß, worum es in dem ganzen Text geht. Wenn es dir schwer fällt, das Wichtigste zu bestimmen und kurz zusammenzufassen, kannst du um Hilfe bitten. Hausarbeitmeister.de führt für dich eine Korrektur durch und beseitigt alle vorhandenen Fehler. Am Anfang solltest du auch Interesse des Lesers wecken, damit er weiter liest und zum  Hauptteil kommt.

Der Hauptteil der Arbeit soll ausführlich, interessant und wissenschaftlich begründet sein. Woran du immer denken musst, ist der rote Faden. Dieser Faden knüpft verschiedene Elemente des Textes und prägt sich auf allen Ebenen des Textes aus. Auf der sprachlichen Ebene werden Textelemente mit Verbindungswörtern und Gegenargumenten geknüpft. Am Kapitelende werden Ergebnisse zusammengefasst. Auf der gedanklichen Ebene werden Argumentationsketten gebildet und Leitfragen formuliert. Sie sind von Hauptbedeutung für weitere Argumentation. Auf der Gliederungsebene werden Struktur, logische Abfolge und Aufbau der Kapitel erklärt. Wenn du diesen Leitfaden verlierst, kann deine Arbeit zum Papierkorb. Du kannst dir jedoch Hilfe von der Seite holen: ein Lektor liest deine Arbeit, korrigiert und formatiert sie und wenn der Leitfaden gar nicht mehr zu verfolgen ist, lektoriert sie. Lektorat heißt dabei, dass man alle notwendigen Veränderungen vornimmt, damit deine Hausarbeit erfolgreich abgegeben werden kann.

Du musst auch an Gegenstand und Ziele der Arbeit denken. Stell dir die Fragen: Was soll untersucht werden? Was ist das Ausgangsproblem und welche Kernbegriffe sind zu definieren? Welches Ziel wird verfolgt? Zu welchem Ergebnis möchte ich kommen? Der Weg zur Zielerreichung soll bearbeitet werden. Eine Arbeit kann sowohl theoretische Analyse als auch empirische Studie sein. Ausgehend davon bestimmst du Methoden der Forschung.

Allmählich kommen wir zum Schluss der Hausarbeit – Fazit, oder Zusammenfassung genannt. Das ist einer der drei wichtigen Grundbestandteile jeder wissenschaftlichen Arbeit. Eine gute Zusammenfassung gilt beim Studium als ein Kompetenzbeweis. Sie zeigt auch den Erkenntnisgewinn und soll Ergebnisse kurz und prägnant vorstellen, eine Antwort auf die Forschungsfrage geben, Verständnis für die Zusammenhänge zeigen und die Arbeit als eine Bereicherung erklären.

Um ein gutes Fazit zu schreiben, muss man wissen, welche Kernelemente es enthält und wie lang es sein sollte. Die Länge kommt auf den gesamten Umfang der Arbeit an: je größer die Arbeit, desto länger die Zusammenfassung. Sie sollte etwa 5 % der Arbeit umfassen. Bei einer Hausarbeit gelten 1 bis 2 Seiten als ausreichend. Erfahrungsgemäß ist es für viele einfacher, zuerst den Hauptteil zu schreiben und danach die Zusammenfassung auszuarbeiten. So hat man einen Überblick über den Gesamttext und kann die Einleitung, Forschungsfrage und Ergebnisse logisch verbinden. In der Korrekturphase solltest du Einleitung und Fazit nacheinander durchlesen, um zu prüfen, ob die aufgeworfenen Fragen beantwortet wurden. Da prüft man auch, ob der Leitfaden behalten ist.

Quellenchaos vermeiden. Generell wird das Grundwissen durch die Lektüre von Fachartikeln in Fachzeitschriften, Büchern, Einzeltiteln, Sammelbänden usw. vertieft. Dabei soll man richtig zitieren können. Literaturangabe kennzeichnet fremde Gedanken. Sie muss direkt nach dem Zitat stehen und auf das Literaturverzeichnis am Ende verweisen. Außerdem gibt es verschiedene Zitierweisen. Die deutsche sieht Fußnoten vor. Jede Hochschule kann aber eigene Aufforderungen haben. Man unterscheidet zwischen zitierfähigen und nicht zitierfähigen Literaturquellen. Als zitierfähig gelten solche Quellen, die zugänglich und leicht zu überprüfen sind: wissenschaftlich anerkannte Literatur, Gesetzestexte, Verordnungen, Richtlinien, Kommentare, veröffentlichte Statistiken, Berichte, Fachbücher usw. Im Gegensatz ist es verboten, Internetquellen zu zitieren. Wikipedia und Trivialliteratur sind keine sicheren Quellen.  Struktur und richtige Formatierung ist sehr wichtig! Viele Studenten haben es nicht gern, alle Quellen einheitlich anzugeben. Wenn du auch vor dieser Aufgabe Angst hast, kannst du bei  hausarbeitmeister.de die Quellenverzeichnis Formatierung oder Korrektur bestellen.

Wenn du alles schon vor dir hast, vergesse nicht, deine Hausarbeit auf Plagiat zu checken. Plagiat bedeutet ein geistiger Diebstahl. Vielleicht hast du vergessen,  einige Quellen zu zitieren. Der Urheber muss allerdings angegeben werden. Plagiate können durch spezielle Software entdeckt werden. Die Strafe sei dabei Ausschluss aus dem Studium. Versuche jede Form des Plagiats zu vermeiden. Wenn du gar keine eigenen Gedanken hast, riskiere deine Zukunft nicht und bestelle eine Hausarbeit bei einem Ghostwriter.  Hausarbeitmeister.de hilft dir mit allen Studienproblemen.